Presseinfo Turek Graz Giants

 

 

 

Turek Graz Giants besiegen im EFAF-Cup Semifinale die Winterthur Warriors  mit 55:13

 

Trotz des herrlichen Badewetters fanden knapp 800 Football begeisterte Fans, am Sonntag dem 24.06.07, den Weg in das Deutweg Stadion im schweizerischen Winterthur, um beim  EFAF-Cup Semifinalspiel der Turek Graz Giants gegen die Winterthur Warriors live dabei zu sein.

 

Die Giants erwartete auf dem Weg zu diesem Spiel einwenig das Ungewisse, wusste man doch recht wenig über diese Mannschaft, die in der letzten Saison zum ersten Mal Schweizer Meister wurde. So war von Anfang an die Marschrichtung von Headcoach Rick Rhoades ganz klar vorgegeben, dem Gegner sein eigenes Spiel aufzwingen und zeigen wie Giants-Football gespielt wird.

 

Gesagt getan und schon nach kurzer Zeit war klar, wer der Herr im fremden Hause ist. Ein rushing Touchdown von Thomas Ricks (#4, QB) zum 7:6 eröffnete dieses, im EFAF-Cup Bewerb schon fast selbstverständlich gewordene, Offensivfeuerwerk der Turek Graz Giants. Touchdowns von Darryl Ray (#2, WR), Florian Mittl (#37, RB), Mario Nerad (#20, RB) und Maximilian Herdey (#9, QB) folgten. Zusätzlich zu der starken Leistung im Angriff sah man auch eine, wie schon gewohnt, sehr stark spielenden Grazer Defense, die in der ersten Halbzeit nur einen Touchdown zugelassen hat. So konnte man mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit gehen.

 

In der 2. Halbzeit kamen wieder einige Ersatzspieler zum Einsatz, um ihr Können Headcoach Rick Rhoades sowie auch Defense Coordinator Alexander Cuzek zu beweisen. Die Winterthur Warriors konnten nur noch einen Touchdown durch Moritz Boller (#83, WR) zum Endstand von 55:13 beitragen. Zu klar war der athletische und technische Unterschied zwischen diesen beiden Teams.

 

So kommt es im EFAF-Cup Finale, nach dem Sieg der Hohenemser Blue Devils gegen die Berlin Adler mit 22:18, zu einem rein österreichischen Aufeinandertreffen. Die Turek Graz Giants hoffen, das Finale im Grazer ASKÖ-Stadion austragen zu können und werden alles daran setzen, die Titelverteidigung vor heimischem Publikum zu schaffen.